Tagebuch über unsere besten Freunde auf 4 Pfoten

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Dino geht in die Stadt

Dino muss ja noch in die Gesellschaft eingeführt werden. So kam heute morgen Kira, eine 8jährige Golden Retriever Hündin zu Besuch. Ein bischen Beschnuppern, ein bischen von den Kaustangen probieren… Nix Aufregendes – gestern mit Jana, der Goldendoodle Hündin war die Geschichte hingegen ganz eine andere.

Während Morty mit Günther auf der Plose wandern war, sind Dino, meine Eltern und ich am Vormittag in die Stadt. Wir haben im Cafè Absolut im Schatten etwas getrunken und Dino konnte das Geschehen und den Trubel rundum beobachten: viele Leute, Radfahrer und auch 4Beiner. Das Läuten der Kirchenglocken und der Sirene hat ihn auch kalt gelassen. Ich kann mich noch an Morty als Welpe erinnern, wie sie damals wie ein Wolf gejault hat. Unsere Bekannte Wilma hat sich mit der 10,5jährigen Milù (kleiner weisser Pudel) zu einem „Ratscher“ hinzugesellt. Milù wollte von Dino aber nicht viel wissen. Wieder zuhause angekommen, ist der Kleine schlafen gegangen. Ich habe die Chance ergriffen, den Wochendeinkauf zu tätigen. Dino war müde und hat tief geschlafen – wie ich ihn zurückgelassen habe, so ist er noch gelegen. Fein, braver Hund. Um fast exakt 14:00 Uhr hatte Dino aber Hunger. Er zeigt das, indem er sich fast demonstrativ vor dem Kratzbaum setzt. Unser „Dieter Drescher“ hat eine ganze Schüssel Futter vermischt mit Yoghurt und etwas Fleisch verputzt. Nicht schlecht. Wie Toy auch getan hat, putzt er sich nach dem großen Fressen den Bart im Gras. Naja, von Bart zu schreiben ist jetzt übertrieben.

Morty fängt Kröten

Wir sind gerade ca. 150 Höhenmeter oberhalb der Ochsenalm auf der Plose (Google Maps Link), auf einer Höhe von 2.347 Meter über dem Meer.

Hier ist eine kleine, etwa 10 mal 4 mt2 grosse Lacke – nicht gerade sauber. Aber Morty geht trotzdem gerne rein zum schwimmen, trinken und Frösche fangen.

"N" wie "?" – Teil 2

Nachdem vor ein paar Tagen mein Notebook daran glauben mußte, hat es nun auch Verenas Notebook erwischt. Das Kabel vom Aufladegerät ist ganz schön angenagt – wir Herrchen, bzw. das Frauchen in diesem Fall ist nicht besonders lernfähig, wie es scheint.

Angenagt und angebissen ist das Kabel vom Netzteil zum Notebook, also wo nur mehr 19.5V durchlaufen, und nicht 240V wie von der Steckdose zum Netzteil.

Reparieren kann man das wohl nur provisorisch dieses Kabel, bei Sony ein Original Netzteil nachbestellen kostet tolle 130€, ich hab es jetzt um 114€ bei E-Tec in Innsbruck bestellt. Lieferzeit sind 2-3 Tage.

To be continued?

Dino trifft Rudi – den kleinen großen Schweizer

Beim Heimweg vom Stadtausflug haben wir gestern dann am „Park“ unter dem Schwimmbad einen jungen Welpen mit Frauli gesehen.

Sah aus wie ein Sennenhund oder gar Bernhadiner. Rudi ist ein 3 Monate alter „großer Schweizer„, der seit Sonntag bei seiner neuen Besitzerin ist. Sie hat auch ihren alten Hund verloren vor einiger Zeit (1 Jahr) und lange gebraucht, um das zu verarbeiten.

Sie hätte sich auch für einen Picard interessiert, jedoch keinen Züchter gefunden, wo sie sich näher informieren hätte können, und sie hat gehört/gelesen, daß Picard kompliziert sind und nicht einfachen zu halten sind. Uns hat sie bis dahin nie mit unseren Picards gesehen. Wir sind auch nicht oft dort unten in dieser Gegend.

Am Anfang war Rudi sehr ruhig und inaktiv. Meine „Panzen“-leckerlis haben ihn jedoch bald ein bischen auf Trab gebracht. Dino hat am Anfang ziemlich wild mit ihm rumgetan, er war auf Hochtouren, hatte er davor ja geschlafen. Er stand dabei schon mal über Rudi und hat mit Schwanz hoch gezeigt, daß er stärker ist. Da hab ich ihn dann runter, um ihm zu zeigen, daß das nicht sein muß jetzt. Beide Hunden waren ja angeleint und konnten sich so nicht frei bewegen.

Dino ist dann in die Büsche hinein und mit einem großen „menschlichen“ getrockneten Kotpatzen im Maul rausgekommen. Wie ekelig! Hab ich im gleich genommen/getauscht. Aber es hat mind. 20 Minuten gedauert bis er diese Entdeckung dort vergessen hatte (vorläufig).

Die Besitzerin von Rudi meinte, daß dort manchmal Sandler schlafen, die dort ihr Geschäft erledigen. Bin ich froh, daß ich nicht in der Stadt wohne!

Später ist Rudi dann ein bischen aufgewachen und Dino hat sich ihm dann auch mal unterworfen im Spiel. Rudi wiegt eh erst 8kg (obwohl ich ihm mehr geben würde).

Wir haben dann unsere Telefonnummern ausgetauscht, und vereinbart, daß uns Rudi demnächst mal am Wochenende besuchen wird.

Dinos erster Ausflug in die Stadt

Gestern abend sind wir mit Dino und Morty in die Stadt. Für Dino war es das erste Mal.

Das Auto haben wir am Acquarena Parkplatz geparkt und sind dann am Schwimmbad vorbei zuerst zur „Plastikbar“ und dann zum Domplatz.

Dino hatte viel zu tun:
– jede Menge neue Gerüche
– herumlaufende Kinder
– Radfahrer, die vorbeifahren
– Leute die auf ihn zukommen
– Hundemarkierungen
– 1 Polizist
– Hunde die vorbeigehen
– Tauben, die rumlaufen
– Kothaufen von Sandlern zwischen den Stauden, die man findet (igitt!)

Wir haben uns viel Zeit gelassen, und ihn nicht gedrängt weiterzugehen. Wann immer er anhalten und was beobachten wollte, war das ok so. Ich kann mich erinnern, wie war das viel schlechter mit Morty gemacht hatten, sie war sehr störrisch und wollte einfach nicht gehen das erste Mal. Aber mittlerweile haben wir ja unsere Tricks, damit man dieses ungewünschte Verhalten nicht weiters fördert, bzw. herausfordert.

Bei der Plastikbar hat er so 20 Min. lang alle vorbeigehenden Passanten beobachtet, bis er dann eingeschlafen ist. Am Domplatz mußte Dino am Anfang alle kleinen Steine, die irgendwo rumlagen, in den Mund nehmen – sehr anstrengend. Und dann noch 15 Minuten ene große Steinplatte am Boden ablecken. Morty hat ewig lang eine Eisenstange am Bett abgeleckt. Was das wohl bedeutet?

Ich bin positiv überrascht, wie unerschrocken und offen Dino mit so neuen Sachen umgeht. Wir werden diesen Ausflug bald wiederholen.

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Stadt

Dino trifft Simba

Gestern nachmittag hat Dino 2 neue Hunde kennengelernt.

Zum einen die Simba, eine 2 jährige Mischlingshündin aus der Nachbarschaft, die wir kennen, als sie als Welpe zu ihrer Familie gekommen ist. Simba hat ein Problem mit anderen Hunden, da sie schon seit immer im ersten Moment oder bei Unsicherheit extrem ängstlich reagiert: Schwanz zwischen die Füsse, schnappen,  züngeln und abhauen.
Also nicht unbedingt ein ideales Verhalten.

Simbas Besitzerin Tina jedoch gibt sich viel Mühe das in den Griff zu bekommen, regelmässige Besuche bei einer Hundepsychologin in Olang sollen ihr dabei helfen.

So haben wir gestern beim Gassi gehen um 17.00 Uhr Tinas Familie (mit ihren 2 Kindern) oben am Maisfeld rumlaufen gesehen. Ich habe Tina gleich den Welpen gezeigt, und gefragt wo Simba ist. Simba hatte eh einen Maulkorb auf, also konnten wir sie sich frei bewegen lassen. Der Maulkorb gibt Tina und Simba mehr Ruhe und Sicherheit.

Dino war im ersten Moment ein bischen erschrocken über diesen Hund mit dem Ding vor der Schnauze, Simba war wie üblich am Anfang sehr unsicher, auch gegenüber Dino, einem 10 Wochen alten Welpen. Diese Unsicherheit hat sich auf beiden Seiten jedoch bald abgelegt, und sie fingen an miteinander zu spielen.
Später wurde Simba der Maulkorb dann abgelegt, und sie war Dino teilweise sogar mal zu lästig, da er vor ihr abhauen zu versuchte.

Alles in allem ist dieses erstes Treffen mit dieser nicht ganz einfachen Hündin gut verlaufen.

Am Abend mit Morty

image

beim Gassi gehen – im Hintergrund der Scheibenberg.

Siesta – Nachmittagsschlaf

Wir sind hier nicht in Mallorca, oder in Spanien!

Auf geht’s, jetzt gehn ma in die Stadt – Eis essen.

Dino meets Jana

Am Freitag nachmittag hat Dino ein Rendevouz. Er trifft da Jana, eine 4 Monate alte Golden Doodle Dame in St. Andrä.

Golden Doodle“ ist eine wohl neue, anerkannte? Rasse, eine Mischung zwischen Pudel und Golden Retriever.

Laut Besitzerin ist Jana ziemlich lebendig und beißt den Besitzern gerne von hinten in die Wadln. Sie macht eine spezielle Ausbildung bein einem Trainer, da das Kind der Familie Diabetikerin ist.

Das wird sicher lustig werden. Fortsetzung folgt.

Spielnachmittag

Gestern nachmittag war Dino von 13.00 bis 19.00 Uhr in guter Gesellschaft bei einigen seiner Geschwister und bei Dr. Hiro. Seine 3 Schwestern sehen alle gut aus und sind sehr freundlich und interessiert.

Dr. Hiro, der nette 2 Wochen ältere Berger des Pyrénées hat es ihm mal ordentlich gezeigt, daß man nicht selber immer der größte und frechste sein kann – vor ein paar Tagen schon einmal hat er Dino gedeckt. Dino wird ihm das natürlich später mal zurückzahlen alles.

Im Außenbereich passte es Dino nicht so, während seine 3 Geschwister ruhig waren, sass er schreiend am Zaun und hat dort ziemlich randaliert. Laut C. wohl den ganzen Nachmittag über immer mal wieder. Er weiß schon, was er will, und macht es bemerkbar. C. und M. meinten jetzt, dass er das früher auch schon mal ab und zu gezeigt hat, daß er das kann.

Das gute Fressen am Nachmittag mit seinen Schwestern (mit Panzen – bäääh) hat Dino besonders geschmeckt, am Abend bei uns dann hatte er dann aber wieder ordentlich Kohldampf.

Morty war tagsüber bei der Schwiegermutter untergebracht, und dann ab 18.00 Uhr wieder bei uns.
Ich hab ihr einen Basketball gekauft, den sie aber innerhalb 3 Minuten zerbissen hat, nichtsdestotrotz wollte sie ihn dann beim Gassigehen am Abend mitnehmen.

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