Tagebuch über unsere besten Freunde auf 4 Pfoten

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erster Besuch mit Dino bei den Schwiegereltern

Gestern (Freitag) abend waren für 19.00 Uhr bei den Schwiegereltern in Milland zum Abendessen eingeladen. Ich wollte da eigentlich noch die Urkunde für Evelyn ausdrucken, aber ich war so was von müde. Ich habe diese Woche immer nur 5-6h geschlafen, bin um 5.30 Uhr auf, und zwischen 11 und 12 Uhr ins Bett. Das muß ich dann heute vormittag eben noch layouten und dann ausdrucken. Im letzten Moment …

Dino hin, Dino her… 30 Mal wird sein Name gesagt, ohne dass er was machen muß. „Dino komm“, „na Dino“, usw.
Gut, er soll ja ba mir gehorchen, wenn ich „Dino komm“ sag. Und Picards wissen sehr gut, wem sie gehorchen wollen und sollen.
Aber das brauch ich den Schwigis ja nicht weiter erklären.

Wir waren auf der Terrasse, ich hatte die Türen Küche und Wohnzimmer geschlossen, so daß er nicht unbeaufsichtigt rumlaufen darf. Die Schwigis haben nicht verstanden, warum ich das so will, denn er darf ja überall hin/rum.
Wenn er aber dann den Kabelsalat im Wohnzimmer als interessant findet, und dann da reinbeißt, dann sagen sie halt „Oh, schade: haben wir nicht gedacht, daß er das machen würde/könnte“…

Aber da ja ich für Dino verantwortlich bin, stelle ich die Regeln auf, wissend, daß andere Leute das nicht immer verstehen oder für „Gut“ heißen.

Später kam Onkel Rudi auch dazu. Großes Gelächter. „Wo hast Du denn den gefunden?“ und „so a Fuxxele“.

Dino war lustig wie immer, spielte mit seiner Quitschente und hat auch mal kurz einen ersten Beller gemacht (zur Quitschente). Sonst hat er noch nie gebellt bis jetzt. Schon mal gut. Aber das wird noch kommen, denke ich.

Er hat während wir gegessen haben unter der Bank geschlafen, Morty neben mir.

Gegen 21.00 Uhr gab ich ihm dann zu essen (sein Trockenfutter aus der Hand gefüttert).
Ich wollte gehen, aber Verena dachte nicht daran. Ich sagte dann noch zu Dino: „ja dann machst halt irgendwo in der Wohnung Pippi“). Verena’s Mutter hörte das und hat mich schon irgendwie angeschaut.

Ich wußte ja, daß er nachdem er über 1h geschlafen hat, nach dem Aufstehen Pippi machen muß. Verena könnte ruhig mir ab und zu wenigstens ein bischen mit Dino helfen.

Als Dino gegen halb 10 Uhr wieder mit der Nase auf dem Boden rumlief, reichte es mir, und ich sagte, daß wir jetzt wirklich gehen (zum dritten Mal so bestimmt schon). Ich wollte eigentlich schon 1h früher gehen.

Da war bereits eine Pfütze auf dem Küchenboden. Als ob ich es nicht gewußt/gesagt hätte.
Aber vielleicht lernt man ja daraus was.
Das nächste Mal gehe ich halt mit ihm runter, ohne auf fremde Hilfe zu hoffen.

Wir sind schließlich heim, ich habe mit Dino noch ein bischen im Garten rumgeblödelt, Verena ging mit Morty im Halbdunkeln noch Gassi (sie war gestern bis dahin den ganzen Tag noch nicht richtig, außer in der Früh mit uns rauf auf die Plantawiese). Anschließend bin ich ins Bett.

"N" wie "?"

N – wie DiNo?
N – wie Nein?
N – wie Notebook? –> Jaaaah

Auf jeden Fall steht für Dino das „N“ nicht für „Nein“, sondern für Dino steht „N“ für „Notebook“.

Dino würde ja sehr gerne auf das Sofa von Morty gehen oder auf unseren Divan. Schon seit Tagen versucht er es immer einmal. Am Dienstag oder Mittwoch hab ich ihn morgens mal erwischt, daß er ganz fröhlich und scheinhellig auf dem Divan lag und mich angelacht hat, so scheinheilig.

Natürlich wird das unterbunden, soll er ja nicht. Aber ab und zu nehm ich ihn halt auf meinen Schoss, zwar immer nur auf Stühlen oder draußen auf der Terrasse auf dem Liegestuhl, aber wenn er gerne zu mir kommen möchte oder den Divan frei sieht, muß er es mir halt mitteilen. Versteht er ja noch nicht, wo er darf, und wo nicht, und warum nicht.

Heute früh hat er es wieder mehrmals probiert, als ich auf dem Divan lag, zu mir raufzukommen. Er hat sich dann beruhigt und ich hab ihn in seinen Liegeplatz neben den Divan getan, wo ich auch gewartet habe, bis er entspannt dort verbleibt. Dann bin ich einige Minuten hinaus in den Garten zum Beregnen.

Als ich dann reinkomme liegt er schnurstracks oben auf dem Divan, irgendwie schon wissend, daß das wohl nicht so das Wahre ist. Also hab ich ihn gleich runter wieder, und ich bin rauf.

Dann will ich wieder mein Notebook nehmen, das ich mit offenem Deckel dort gelassen hatte.
Und schau her, eine Taste fehlt! Wie denn das? Es ist die „N“ Taste, die „B“ Taste links davor, war ein bischen ausgehängt. Mir schwant was!

Dino liegt mittlerweile entspannt auf seinem Platz.

Wo ist sie denn, diese „N“ Taste? Hat er sie etwa verschluckt? Das wäre ja blöd, dann kann ich sie auch gar nicht mehr reindrücken? Oder hat er sie weggetragen? Vielleicht find ich sie, diese „N“ Taste.

„Ah ja da liegt sie ja“ – irgendwo auf dem Divan. Angebissen!

Sie lässt sich auch nicht mehr reindrücken. Ich habe jetzt also ein Sony Vaio ohne „N“.

Dino kann nichts dafür. Ist auch nicht schlimm, muß ich einfach besser aufpassen, und Dino geht ja schon zur Schule, damit er das Alphabet richtig lernt und versteht.

Was mach ich jetzt mit dem Notebook ohne „N“?

1 Monat

Eine sehr schöne und zutreffende Aussage:

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich bin in Euch und geh‘ durch Eure Träume.

Toy im Winter 2010
Bei einem Rodelausflug im Winter 2010 in Navis auf der Stöckl Alm.

zu heiß: 34°!

Soeben waren wir oben in Natz eine kleine Runde rechts vom Flötscher Weiher. Es war aber eindeutig auch dort zu heiß. So sind wir bald wieder zurück, wo Dino sein Welpenleben daheim genossen hat.

LangDetecten>de GoogleDicC
and, plus

Bürodienst

Toy war ja immer mit mir im Büro und er wußte genau, wie die „offiziellen“ Arbeitsbürozeiten waren.

Punkt 13.00 Uhr stand er auf und wollte gehen. Um 14.30 Uhr war sowieso „Gassitime“, und spätestens um 17.00 Uhr mußte man das Büro definitv verlassen.

Dino kam gestern auch das erste Mal zu mir ins Büro und hat sich neben meinen Stuhl direkt hingelegt. Das ist aber zu gefährlich. So habe ich ihm gleich ein Vetbed vor meine Füsse unter den Tisch gelegt – wo auch Toy oft schlief.

Heute morgen um 06.00 Uhr ist Dino wieder gekommen und er liegt jetzt zu meinen Füssen.

auf Besuch bei Jimmy

Am Mittwoch waren wir einer netten Frau in der Nachbarschaft, deren 3 jähriger Rüde „Jimmy“ heißt.

Jimmy kam als Welpe aus dem Tierheim. Damals war Morty ca. 3.5 Jahre alt. Beide wurden sofort gute Freunde. Vor Toy hatte Jimmy immer einen Mords Respekt. Es reichte schon eine Distanz von einige Metern aus, und Jimmy warf sich von alleine sofort auf den Rücken, Zunge schleckend.

Toy hat ihm niemals was angetan. Er durfte aber nie mit Jimmy spielen, da Jimmy Epilepsieanfälle bekommen kann, wenn er zu aufgeregt ist. Als Toy mit Morty so laut bellend und kreischend gespielt hat (da Ranggln / Bodycheck / Lautbell Spiel), und Jimmy es gesehen hatte, kannte sich Jimmy öfters nicht aus, was das soll, und wollte mitmachen, bzw. Morty helfen.

Also sind wir zur Nachbarin, um sie einzuladen, daß sie mal zu uns in den Garten kommt, demnächst, mit Jimmy zum spielen mit Dino. Jimmy ist ja absolut gutmütig, und mir wäre es Recht, wenn Dino Jimmy öfters jetzt sieht.

Wir wurden in die Wohnung gebeten, Dino war sehr neugierig und entspannt. Jimmy freute sich über den Besuch – er war ein klein bischen eifersüchtig (warum galt nicht ihm die ganze Aufmerksamkeit?, sondern Zitat „was für ein kleines, nettes Füxchen, wenn sie bloß nicht so schnell wachsen würden“), aber nicht der Rede wert.

Unsere Nachbarin konnte gar nicht glauben, daß Dino mal so groß wie Morty und Toy wird, und dass er ein Picard ist. (Kennen wir ja bereits diese Aussage).

Alle Hunde bekamen dann was zum „Tschanggen“. Nach 30 Min. sind wir dann wieder heim.

Gassi gehen – erste Kommandos lernen: "Sitz!" & "schnell, schnell, schnell"

Beim Gassi gehen rüber in die Obstbäume ist mir aufgefallen, daß Dino manchmal (morgens eigentlich nicht), sobald ich ihm das Brustgeschirr auf der Terrasse anbringe, er dann anschließend in die Wohnung geht. Das war gestern Mittag so z.bsp.

„Warum soll ich denn Gassi gehen, und da rumlaufen 10 Min. lang, wenn es daheim so toll und interessant und fein ist?“ wird er sich denken. „Ich mag ja eigentlich nicht weg von hier wieder, in dieses großes Auto“.

Also muß man das Gassi gehen und das Brustgeschirr anziehen eben mal ein bischen attraktiver machen. Und wie geht das? Hm…

Die goldene Regel bei Hunden mit Esssinstinkt (ich zähle Dino dazu), ist, daß man guuute Belohnungen mitnimmt. Also haben wir gestern den Trainingsfutterbeutel Mini (wir haben ja 3 verschiedene Größen noch aus Morty’s Welpenzeit) rausgesucht und mit guten kleinen Leckerlis gefüllt.

Das funktioniert schon ganz gut damit jetzt. Ich rufe ihn, wenn er dann voller Freude daherkommt, kriegt er eines. Das ganze verbunden mit Geräusch (indem ich den Sack schüttle) und „fein“. Manchmal springt er dabei natürlich ein bischen herum, weil er nicht genau weiß wo das Leckerli jetzt ist: Ist es in meiner Hand (wo ist meine Hand denn, und wo in dieser Hand ist das Leckerli?), oder auf den Boden gefallen, oder im Säckchen? Das geht ja alles so schnell, so schnell kann er ja noch gar nicht schauen (Picardmässig eben).
So springt er mir manchmal auf die Hose, mit seinen Vorderpfoten – wenn ich in Hocke bin, eh klar – wenn er aufgeregt ist und daher kommt, sitzt er sich nicht leicht hin.
Aber man kann ihm ja zeigen wie man das bessser machen könnte, also Morty rufen, sie sitzt sich sofort hin, dabei Sitz sagen und den Zeigefinger zeigen. Dino schaut zu und setzt sich dabei automatisch auch hin, also kriegt auch er eines und wenn er dabei sitzt, kriegt er auch das Kommando „Sitz“ und den Zeigefinger gezeigt.

Vielleicht kann er das Kommando „Sitz“ schon bald verstehen und zuordnen. Ich denke schon.

Ein wichtiges Kommando ist mir auch das „Schnell, schnell, schnell“, speziell wenn wir die Strasse überqueren, verwende ich dieses Kommando immer, auch bei den großen Hunden.
Das steht für „Komm, lauf jetzt“. Ziel dieses Kommandos soll sein, daß meine Hunde auf Entfernung ohne angeleint zu sein, es ausführen. 100% klappte das mit meinen Großen aber nicht auf Entfernung jetzt. Bei Toy schon recht gut immer, Morty ist ja prinzipiell „gelassener“ bei der Befolgung von Rufkommandas.

Morty versteht dieses Kommando, es ist auch meistens lustig für sie dieses Kommando, da es ja ein Wettlaufen ist. Also kann man das Dino auch wunderbar schon lernen. Wir laufen beim Gassi-Weggehen die letzten Meter über die Strasse in die Obstbäume, dann kriegen sie Leckerlis und Dino kann dann frei laufen, mit seiner kurzen Leine, die er mitzieht. Später wird diese dann abgemacht.
Beim Zurückkommen dann wenn wir in unsere Zufahrt in unsere Seitenstrasse einbiegen, wird das Spiel wiederholt, da wird dann Wette gelaufen. Ich mach kurze kleine Schritte, so daß er auch mitkommt, „schnell, schnell, schnell“.. mit den Füssen ein bischen stampfen dazu – und runter bis zur Garteneintrittstür.

Morty gewinnt, ich bin Gleichauf mit Dino, er mag mich noch gar nicht überholen, gleichauf sein ist schon ok für ihn.

So ist das sehr praktisch: er lernt das Kommando „schnell, schnell, schnell“, das Gassi gehen ist lustiger, da mit einem Spiel verbunden, und wenn er mal am Anfang vom Gassi gehen stehen bleibt und sich hinsitzt, so in der Art: „ich mag eigentlich jetzt nicht gehen, was ist das jetzt?“,  so machen wir das „schnell, schnell, schnell“ Spiel eben, seinen natürlichen Instinkt mir und Morty zu folgen ausnutzend. Und ruck zuck, kommt er mit.

Ohren steh auf

Heute morgen steht Dino’s linkes Ohr komplett:

Dinos erster Ausflug am Wasser

Also Angst vor dem Wasser hat Dino überhaupt nicht.

Am Badestrand in Neustift:

Der Eisack führt gerade Hochwasser, wenigstens ist das Wasser von guter Qualität, da es Schneeschmelzwasser mit viel Durchfluß ist.

ein paar Fotoimpressionen der letzten Tage

Dino am Samstag, als er angekommen ist:

Seit Sonntag trinkt Dino schon aus dem Brunnen. Ich hab ihn einmal mit den Vorderpfoten an den Brunnenrand gehoben, mittlerweile kann er das selber.

Dino ist nicht wasserscheu. Gestern als ich mit der Gießkanne ein Beet auf der Terrasse gegossen habe, hat das ein für ihn neues Geräusch gemacht, und lustig war es. Ups, da ist ein Strahl auf seinen Oberkörper. Hat ihm aber nichts weiteres ausgemacht. Später dann hab ich ihn mal direkt in den Brunnen hineingestellt, mit dem Wasser bis unter dem Bauch, als es draußen 33° hatte (im Schatten).
Hat ihn auch nicht weiters interessiert.
Morty hatte ja lange eine „Brunnenallergie“, seit ich sie als Welpe mal ein bischen angespritzt hatte mit Wasser.

Dino beim Schlafen unter der Bank beim Gartenhaus, das ist zur Zeit einer seiner bevorzugten Plätze, wenn wir dort unten sind:

Dino: „bussis, Bussis, Bussis“
Morty: „lästig, lästig, lästig – wachs du mal erst, dann schaun’n wir (eventuell) weiter“

Morty fragt sich warum Dino denn 2 Bälle hat und sie keinen?

Dino: „weil alle Bälle jetzt mir gehören“

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