Tagebuch über unsere besten Freunde auf 4 Pfoten

Monatliches Archiv für Juni 2010

Gassi gehen – erste Kommandos lernen: "Sitz!" & "schnell, schnell, schnell"

Beim Gassi gehen rüber in die Obstbäume ist mir aufgefallen, daß Dino manchmal (morgens eigentlich nicht), sobald ich ihm das Brustgeschirr auf der Terrasse anbringe, er dann anschließend in die Wohnung geht. Das war gestern Mittag so z.bsp.

„Warum soll ich denn Gassi gehen, und da rumlaufen 10 Min. lang, wenn es daheim so toll und interessant und fein ist?“ wird er sich denken. „Ich mag ja eigentlich nicht weg von hier wieder, in dieses großes Auto“.

Also muß man das Gassi gehen und das Brustgeschirr anziehen eben mal ein bischen attraktiver machen. Und wie geht das? Hm…

Die goldene Regel bei Hunden mit Esssinstinkt (ich zähle Dino dazu), ist, daß man guuute Belohnungen mitnimmt. Also haben wir gestern den Trainingsfutterbeutel Mini (wir haben ja 3 verschiedene Größen noch aus Morty’s Welpenzeit) rausgesucht und mit guten kleinen Leckerlis gefüllt.

Das funktioniert schon ganz gut damit jetzt. Ich rufe ihn, wenn er dann voller Freude daherkommt, kriegt er eines. Das ganze verbunden mit Geräusch (indem ich den Sack schüttle) und „fein“. Manchmal springt er dabei natürlich ein bischen herum, weil er nicht genau weiß wo das Leckerli jetzt ist: Ist es in meiner Hand (wo ist meine Hand denn, und wo in dieser Hand ist das Leckerli?), oder auf den Boden gefallen, oder im Säckchen? Das geht ja alles so schnell, so schnell kann er ja noch gar nicht schauen (Picardmässig eben).
So springt er mir manchmal auf die Hose, mit seinen Vorderpfoten – wenn ich in Hocke bin, eh klar – wenn er aufgeregt ist und daher kommt, sitzt er sich nicht leicht hin.
Aber man kann ihm ja zeigen wie man das bessser machen könnte, also Morty rufen, sie sitzt sich sofort hin, dabei Sitz sagen und den Zeigefinger zeigen. Dino schaut zu und setzt sich dabei automatisch auch hin, also kriegt auch er eines und wenn er dabei sitzt, kriegt er auch das Kommando „Sitz“ und den Zeigefinger gezeigt.

Vielleicht kann er das Kommando „Sitz“ schon bald verstehen und zuordnen. Ich denke schon.

Ein wichtiges Kommando ist mir auch das „Schnell, schnell, schnell“, speziell wenn wir die Strasse überqueren, verwende ich dieses Kommando immer, auch bei den großen Hunden.
Das steht für „Komm, lauf jetzt“. Ziel dieses Kommandos soll sein, daß meine Hunde auf Entfernung ohne angeleint zu sein, es ausführen. 100% klappte das mit meinen Großen aber nicht auf Entfernung jetzt. Bei Toy schon recht gut immer, Morty ist ja prinzipiell „gelassener“ bei der Befolgung von Rufkommandas.

Morty versteht dieses Kommando, es ist auch meistens lustig für sie dieses Kommando, da es ja ein Wettlaufen ist. Also kann man das Dino auch wunderbar schon lernen. Wir laufen beim Gassi-Weggehen die letzten Meter über die Strasse in die Obstbäume, dann kriegen sie Leckerlis und Dino kann dann frei laufen, mit seiner kurzen Leine, die er mitzieht. Später wird diese dann abgemacht.
Beim Zurückkommen dann wenn wir in unsere Zufahrt in unsere Seitenstrasse einbiegen, wird das Spiel wiederholt, da wird dann Wette gelaufen. Ich mach kurze kleine Schritte, so daß er auch mitkommt, „schnell, schnell, schnell“.. mit den Füssen ein bischen stampfen dazu – und runter bis zur Garteneintrittstür.

Morty gewinnt, ich bin Gleichauf mit Dino, er mag mich noch gar nicht überholen, gleichauf sein ist schon ok für ihn.

So ist das sehr praktisch: er lernt das Kommando „schnell, schnell, schnell“, das Gassi gehen ist lustiger, da mit einem Spiel verbunden, und wenn er mal am Anfang vom Gassi gehen stehen bleibt und sich hinsitzt, so in der Art: „ich mag eigentlich jetzt nicht gehen, was ist das jetzt?“,  so machen wir das „schnell, schnell, schnell“ Spiel eben, seinen natürlichen Instinkt mir und Morty zu folgen ausnutzend. Und ruck zuck, kommt er mit.

Ohren steh auf

Heute morgen steht Dino’s linkes Ohr komplett:

Dinos erster Ausflug am Wasser

Also Angst vor dem Wasser hat Dino überhaupt nicht.

Am Badestrand in Neustift:

Der Eisack führt gerade Hochwasser, wenigstens ist das Wasser von guter Qualität, da es Schneeschmelzwasser mit viel Durchfluß ist.

ein paar Fotoimpressionen der letzten Tage

Dino am Samstag, als er angekommen ist:

Seit Sonntag trinkt Dino schon aus dem Brunnen. Ich hab ihn einmal mit den Vorderpfoten an den Brunnenrand gehoben, mittlerweile kann er das selber.

Dino ist nicht wasserscheu. Gestern als ich mit der Gießkanne ein Beet auf der Terrasse gegossen habe, hat das ein für ihn neues Geräusch gemacht, und lustig war es. Ups, da ist ein Strahl auf seinen Oberkörper. Hat ihm aber nichts weiteres ausgemacht. Später dann hab ich ihn mal direkt in den Brunnen hineingestellt, mit dem Wasser bis unter dem Bauch, als es draußen 33° hatte (im Schatten).
Hat ihn auch nicht weiters interessiert.
Morty hatte ja lange eine „Brunnenallergie“, seit ich sie als Welpe mal ein bischen angespritzt hatte mit Wasser.

Dino beim Schlafen unter der Bank beim Gartenhaus, das ist zur Zeit einer seiner bevorzugten Plätze, wenn wir dort unten sind:

Dino: „bussis, Bussis, Bussis“
Morty: „lästig, lästig, lästig – wachs du mal erst, dann schaun’n wir (eventuell) weiter“

Morty fragt sich warum Dino denn 2 Bälle hat und sie keinen?

Dino: „weil alle Bälle jetzt mir gehören“

Dino’s erster Ausflug am Sonntag

Am Sonntag nachmittag sind wir auf die Jochalm nach Latzfons raufgefahren, ca. 30 Min. Fahrtzeit pro Strecke.
Das war ein Gesumse hinten im Auto, Morty hatte jede Mühe, sich den kleinen vom Leib zu halten. Dort war natürlich alles zugeparkt, aber als Einheimischer findet man schon einen „versteckten, illegalen“ Parkplatz.

Über ein paar Wiesen sind wir dann querfeldein oberhalb des Hauptweges zur Hütte hin, wo es die „Brettlmarende“ und einen Kaiserschmarrn gab.

Dinos Koordination auf Wiesen muß sich noch ein bischen verfeinern, ist er doch einmal „purzigagl“ abgestürtzt. Auch wenn man sich bergabwärts an mir anlehnt und ich dann aufstehe, kann es passieren, dass man dann kein Gleichgewicht mehr hat und kurz abstürzt. Ich könnte doch auch a bissl besser aufpassen.

Dino hat bei diesem Ausflug kennengelernt:
– hohes Gras (hat ihn nicht sonderlich beeindruckt, aber es lässt sich super darin rumspringen)
– viele Leute
– einen großen Hund
– Leute mit Wanderstöcken
– einen Mountainbiker, der vorbei ist

Auf der Hütte ist er schön brav unter der Bank gelegen und hat dann geschlafen. Nichts rundherum hat ihn gestört.

Dino lernt

Na der macht mal Fortschritte! Mittlerweile werden seine Stofftiere totgeschüttelt, es wird in die Hundebetten reingejumpt, in den Strick vom Katzenkratzbaum wird reingebissen, und sogar schon wie ein Schaf auf Flucht ist er heute rumgebockt. Das ganze ab und zu auch mit ein paar Lauten. Das Quitschen und Sumsen hat er so gut wie abgelegt. Er fühlt sich sichtlich wohl.

Morty ist sehr behilflich. Sie ist ja wirklich auch ein super Hund. Für mich ist es viel einfacher, Dino mit der Hilfe von Morty etwas zu lernen, bzw. eine Handlung zu verlangen. Z.bsp. beim Spatz gehen, ich rufe Morty und Dino mit „Spatz“, Morty kommt zu mir und setzt sich wie gelernt vor mir hin, um das Halsband zu bekommen. Dino kennt ja noch nichts, aber instinktiv schaut er was Morty macht, und macht es ihr nach. Also kommt er auch daher und setzt sich auch vor mir hin.
Morty hat eine tolle Aufgabe, und intelligent wie sie ist, weiß sie das.

Ich werde es eher langsam angehen lassen, mit Kommandos lernen, jetzt soll er erstmal „Welpe“ sein. Und mit Morty schauen ja 4 Augen auf ihn.

Morty zeigt schon ein bischen mehr Interesse an Dino. Sie hat ihn ja nicht ignoriert, nein – sie kann bloß nicht viel mit ihm anfangen noch. Er ist ja so klein, und Morty hat ja seit kleinauf immer wieder Kontakt zu Welpen gehabt. Sie ist immer sehr vorsichtig, daß sie ja keines tretet.

Aber lästig ist lästig und bleibt lästig. Dino versteht was ihm Morty mitteilt, er ist nicht mehr ganz so forsch und macht deutliche Unterwerfungsgesten, indem er sich vor Morty hinwirft, rumkriecht und vorsichtig ist (meistens).

Morty hat heute schon mal kurz Spielgesten angedeutet, und ihn ein paar Mal beschnuppert als er zu ihr gekommen ist.

Dino kann jetzt:
– Seil ziehen (Morty macht es noch nicht mit ihm)
– Seil rumtragen und totschütteln
– kleinen Tennisball holen
– großem Fussball nachlaufen und reinbeißen
– Quitschy Ente rumtragen und reinbeißen
– Stöckchen reinbeißen kannte er ja schon früher

Unsere Terrassenplatten schmecken wohl sehr, da wird gern reingebissen. Auch kleine Steine sind ja sehr interessant in den Mund zu nehmen. Am Sandhaufen beim Parkplatz wird ein bischen Sand gefressen.
Morty hat ja ewig lange am Eisen meines alten Bettes geleckt gehabt früher.

Hat der Kleine etwa Mangelerscheinungen? Ich kann mich aber erinnern, daß Morty das auch gemacht hat. Machen wohl die meisten Hunde in dem Alter. Heute hat er auch mal verdächtig aus dem Mund „gerochen“, aber vielleicht war der Geruch von einem frischen Ast, bin mir nicht sicher, ob es schon „Hundenuttella“ war.

Dino ist recht eigenständig. Er schläft alleine im Garten, bzw. geht alleine raus und hält sich dort auch alleine auf eine Weile – ab und zu.

Heute ist er 2x beim Rumbocken mit seinem Kopf angestossen. Einmal auf dem Boden, das andere Mal auf den Liegestuhl. Jedes mal hat es laut „bumm“ gemacht, er war ein bischen verwirrt kurz, aber wir haben es nicht weiters beachtet und ihn nicht bestätigt. Nach 2 Sekunden war der Vorfall vergessen und weiter gings.

Heute ist Dino genau 9 Wochen alt.

Doggy Pool

Als Morty 1.5 Jahre alt war, haben wir ihr mal ein aufblasbares Schwimmbad gekauft. Ein bischen darin rumgetreten ist sie schon ab und zu. Jetzt starten wir einen neuen Versuch, mit dem „Doggy Pool“ von Karlie.

Unsere zweibeinigen Freunde, bzw die Besitzer von Herrn Frodo und Eowyn haben auch mal so einen Doggy Pool gehabt:

Heute ist es sehr heiß in Hambrücken und die Ruhe im Schatten nach einer kurzen Abkühlung im Doggy-Pool tut gut.

Da bin ich ja mal gespannt, wie lang der dann hält.

Es liegt sich gut

Im Garten – auf einer Decke natürlich.

Aktuell hat es 29 Grad.

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Morty am Badestrand

Morty wollte heute unbedingt mit, den Müll wegfahren.

Anschließend, weil es so warm ist sind wir dann gleich zum privaten Badestrand weiter (als Nudistin, also ohne Halsband und ohne Leine – ist ja auch ein FKK-Strand).

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Dinoday 1: Dino wird abgeholt

Unser Urlaub ist vorbei, gestern Freitag wurden wir von Dino sogar schon am Flughafen IBK abgeholt.
Das ist Dino’s allererster Ausflug. Uns wurde erzählt, daß er scheinbar ziemlich geschrirren hat im Auto auf dem Weg zum Flughafen; das kann ja gar nicht sein. Sowas macht ein Picard ja gar nicht.

.. In diesem Moment (es ist Montag morgen) hüpft er wild auf die Scheibe der Terrassentür.

Am Samstag 11 Uhr also fuhren wir zu Fam. Janes, um unseren Dino (lt. Stammbaum Bombardino de la Vallée du Mouton) abzuholen. Seit wir ihn vor 10 Tagen das letzte Mal gesehen hatten, ist er wieder ein schönes Stück gewachsen. Einige seiner Geschwister sind noch da, er kann vorerst mal das letzte Mal mit ihnen spielen.

Dann die Frage: soll ich ihn halten beim heimfahren über den Brenner – wie ich es mit Morty gemacht habe, als ich sie Mitte Februar 2004 geholt hatte. Oder soll ich ihn die Hundebox tun? Schließlich habe ich ihn einfach zur Morty hinten reingesteckt. Sie sollen schließlich ja auch die besten Freunde werden.

Morty mag es ja überhaupt nicht, wenn jmd. (auch wir) ihre Pfoten berühren. Das wird wohl sehr kitzeln. Auch mochte sie es nicht, wenn Toy irgendwie hinten im Auto so steht, daß er sie berührt. Dino hat am Anfang sehr gesumst, wir haben uns gefragt, ob er schon ein Berger Picard ist, oder eher eine uns unbekannte Dackel-Schreiaffen Mischung, so sehr haben seine Aufrufe teilweise an ein Äffchen erinnert. Das ging so gut 10-15 Minuten, wir haben es einfach ignoriert.
Dazwischen hörte man kurz ab und zu einen Beller von Morty, sozusagen „Geh weg von mir, du kleiner Schreier, du Irgendwas“.
Dann war Ruhe.

Bevor wir direkt nach Hause fuhren, sind wir kurz runter zum Eisack, ans Bachufer (bei der BBT-Baustelle, Autobahnausfahrt Vahrn), wo ich das letzte Mal vor ca. 2 Monaten mit Morty und Toy mal abends war, um Bachsteine zu holen. Es ist ein schöner, ungefährlicher Ort, wo die Hunde keinen Gefahren ausgesetzt sind.

Also Morty aus dem Auto, Tennisball geworfen, damit sie abgelenkt ist. Dino rausgehoben, und mit Leine vom Auto weggeführt, damit er nicht drunter reinkriecht. Er sucht ja sehr den Schatten.

Als wir den Traktorweg am Bachufer runter gegangen sind, hab ich Mortys Ball so blöd geworfen, daß er auf die Seite links Richtung Bach gefallen ins, ins Gebüsch.
Bah… da hab ich dann eine 2 mt. lange pechschwarze Schlange gesehen, wohl eine Äskalupnatter. Die wollte gar nicht abhauen, und ist dann sogar in Angriffsstellung gegangen.
Erklär das mal der Morty, daß der Ball dort bleiben soll. Gut, dann geht Morty eben schwimmen. Während Dino oben mit Verena wartet.

Nach einer viertel Stunde sind wir dann heimgefahren. Schönster Sommertag, Temperaturen um die 30, max. 32°.

Dino wird der Garten und die Wohnung gezeigt.

Im Laufe des ersten Tages fällt uns auf, daß er nicht sehr viel schläft. Besonders hungrig ist er auch nicht, hat den Großteil seines Essens eher verschmäht. Ist wohl auch nicht das wahre, was wir ihm da anbieten … und die ganze Aufregung dazu.

Dino sucht immer wieder den physischen Kontakt zu uns Menshen, und zu Morty.
Das hat Morty nie gemacht, als sie klein war. Mittlerweile setzt sie sich schon mittelbar zu uns hin beim Wandern.

Ansonsten ist Dino eigentlich brav. Ab und zu schläft er dann auch. Er hat schon ein Plätzchen gefunden, unter der Gartenbank, im Schatten auf dem feinen Rasen, bzw. unter dem Liegestuhl – im Schatten natürlich. Ist ja eine große Hitze für ihn hier.

Man kann sich sogar wegschleichen, und er wacht nicht auf. Sehr praktisch – hoffentlich bleibt das so, aber ich bezweifle das mal.

Später so um 18.00 Uhr gehen wir die erste kleine Gassirunde mit Dino und Morty. Rauf zum Murgia bis zum Maisfeld. Dino immer brav bei Fuß (halt zufällig), bevorzugt sucht er unseren Schatten. Davor haben wir Besuch von den Schwigis erhalten, die ja nix von unserem neuen Familienmitglied wußten. Es gab eine Frage: „was ist denn das für ein Hund?“. Es erschien sehr unglaubwürdig, daß das ein Picard ist, und er mal so aussehen soll wie Morty und Toy. Na ja… kleine Picards sehen halt ein bischen „eigen“ aus.

Dino hat noch kein Geschäft gemacht, kein großes und kein Kleines. „Kleines“ vielleicht schon, aber da muß man ja schon sehr gut aufpassen, dass man es sieht. Er steht ja nur da, und lässt es rinnen, aber er macht es bisher nur im Rasen. Was für ein praktischer Zufall.

Der Rasen wird aussehen.. macht ja nix, kann ich ja nachsähen später mal.

Abends um 9 geh ich Morty noch die Büro-Bachrunde, (dazwischen Kirschen und Salaltgurken holen), Verena geht mit Dino alleine rüber zu den Obstbäumen rauf bis zum Murgia.

So um 10 vor 10 kriegt Dino was zum Kauen/Tschanggen. Seine Schlafbox steht im Gang/Flur, er wird da reingesteckt mitsamt dem Kaustick.. und Tür zu. Natürlich Megageschrei! Ok, nachdem Verena sagt, daß es noch zu früh ist zum Schlafen für ihn, wird er befreit.. sein Ziel ist vorerst erreicht.

Die Hundebox wird jetzt ins Wohnzimmer gestellt, neben dem Ofen, wo jetzt genügend Platz ist. Wir schauen die WM. Dino kommt dann gegen 11 Uhr wieder in die Box, irgendwie schreit er wieder. Wir beschließen zu stürmen.. ab ins Schlafzimmer. Er schreit dann 10 Minuten etwa weiter. Wir ignorieren es, irgendwann wird er schon aufhören.

So ein anstrengender Tag für ihn: die neue Umgebung, seine Geschwister die ihm fehlen, die neue Umgebung, da darf er schon schreien.

Gegen halb 12 Uhr schlaf ich dann ein. Vorerst ist Ruhe eingekehrt.

Der erste Tag von Dino bei uns ist gut verlaufen, wir freuen uns alle. Ich besonders, daß er sehr auf Kontakt geht.

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